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Aktuelles

Vorstellung des AusbildungsPaten-Projekts an der Hauptschule in Datteln

Vor einer Vermittlungsrunde – auch SpeedDating genannt – wird das AusbildungsPaten-Projekt an der jeweiligen Schule den Jugendlichen vorgestellt. Sie sollen danach für sich entscheiden, ob sie von dem Angebot der AusbildungsPaten profitieren möchten.

Wie es in an der Hauptschule in Datteln lief, erfährt man hier

Auch für das Berufskolleg Castrop-Rauxel werden Ausbildungspaten gesucht

Lebenserfahrung weitergeben, sich Zeit nehmen und Jugendliche in schulischen und alltäglichen Fragen unterstützen – das sind Aufgaben eines AusbildungsPaten. Acht aktive Paten betreuen aktuell in Castrop-Rauxel 13 Jugendliche bei der Berufsfindung, unterstützen bei der Ausbildungsplatzsuche und bei den Bewerbungen. Fünf der betreuten Jugendlichen sind Schüler des Berufskollegs Castrop-Rauxel (BKCR), an dem es diese Art von Patenschaft seit dem Schuljahr 2018/2019 gibt. Doch der Bedarf liegt weit höher: Nicht nur das Berufskolleg würde sich über weitere Patenschaften freuen.

„In der Schule lernen die Kinder natürlich, wie man eine Bewerbung schreibt“, sagt Rita Engelbrecht, Leiterin des Bildungsganges Ausbildungsvorbereitung. „Aber damit ist die Grenze, was Schule leisten kann, leider auch schon fast erreicht.“ Weit mehr als nur fünf der insgesamt 2.700 Schüler des BKCR bräuchten darüber hinaus individuelle Unterstützung und Förderung, um die Theorie in die Praxis umzusetzen, offene Praktikums- oder Ausbildungsstellen zu recherchieren und sich tatsächlich zu bewerben. „Es geht teilweise um neu zugewanderte Schüler, die keinerlei Kenntnis unserer Berufswelt haben und denen ihre Eltern schon aufgrund von Sprachbarrieren nicht helfen können“, führt Engelbrecht weiter aus. Aber auch bei anderen Schülern seien schwierige familiäre Verhältnisse oder die fehlende digitale Ausstattung zu Hause ein Problem. Hier können AusbildungsPaten mit Ratschlägen, Tipps und im besten Falle mit ihrem persönlichen Netz zu Ausbildungsbetrieben Wunder wirken – in Absprache mit den verantwortlichen Lehrern und Hans Schertl von den AusbildungsPaten im Kreis Recklinghausen e.V.
Hans Schertl ist als Lokalverantwortlicher der AusbildungsPaten für die Vermittlung der Patenschaften und die Kontaktpflege mit allen Beteiligten in Castrop-Rauxel und Recklinghausen zuständig. Der ehemalige Geschäftsführer im Bereich Entsorgung/Recycling/Bau ist seit 2015 aktiver Ausbildungspate und betreut derzeit zwei Jugendliche.

Dem 20-jährigen Alseney aus Castrop-Rauxel, der seit drei Jahren ohne Familie in Deutschland lebt und im zweiten Ausbildungsjahr als Maurer arbeitet, hilft der 69-Jährige unter anderem bei Behördenangelegenheiten, und er vermittelte ihm die Mitgliedschaft in einem Sportverein.
Mohamed aus Recklinghausen – seit fünf Jahren in Deutschland – brauchte Hilfe bei der Berufswahl. Das Ergebnis: Der 16-Jährige Syrer will Maler und Lackierer werden. „Durch vorhandene Kontakte konnte ich ihm einen möglichen Ausbildungsbetrieb vermitteln, nachdem wir gemeinsam die Bewerbungsschreiben erstellt haben“, resümiert Schertl.

Bedarf an ehrenamtlichen Ausbildungshelfern gibt es neben dem Berufskolleg zum Beispiel auch bei der evangelischen Kirchengemeinde in Habinghorst. Gisela Cornely und ihr Team erteilen dort Flüchtlingen Sprachunterricht im Cafe Q an der Wartburgstraße 115 und helfen bei alltäglichen Problemen. Doch für die Ausbildungsvorbereitung braucht es mehr Unterstützung. Aktuell betreuen Ausbildungspaten bereits fünf der jungen Erwachsenen im 1. und 2. Ausbildungsjahr. Weitere Paten werden gesucht, gerne unter anderem mit Berufserfahrung als – oder Kontakten zu – Maurern, Lageristen, Metallbauern und Dachdeckern.

Doch dies sind nur Beispiele: AusbildungsPaten können Berufstätige und Ruheständler aus allen Berufsgruppen werden.
Die wichtigsten Voraussetzungen sind die Freude am Kontakt zu jungen Menschen und die Bereitschaft, Zeit zu investieren. Ein Pate sollte Zuhörer und Ansprechpartner sein, Ratschläge und Rückmeldungen geben und mit modernen Kommunikationsmedien vertraut sein, um mit den Jugendlichen Kontakt zu halten: „Ohne WhatsApp geht gar nichts“, betont Hans Schertl. Bei Bedarf sollte ein Ausbildungspate auch Sprachunterricht erteilen und dabei helfen, weitere Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Dorstener Paten sind an der 4. BerufsActionMesse beteiligt

Die vierte BAM! – BerufsActionMesse – des Vereins myjob-dorsten e.V. war für den 6. Juni 2020 von 10-14 Uhr in der VHS Dorsten und auf dem Hochstaden-Platz, Im Werth 6, 46282 Dorsten geplant.

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Veranstaltung zunächst abgesagt.

TalentTage Ruhr – Eine einzigartige Leistungsschau der Bildung

An elf Tagen zeigen rund 200 Initiativen, Hochschulen, Unternehmen, Kammern, Vereine und Kommunen aus der gesamten Region, wo Talente zu finden sind und wie Nachwuchsförderung dank gezielter Bildungsangebote gelingen kann.
Vom 16. bis 26. September 2020 finden Veranstaltungen in 53 Städten des Ruhrgebiets statt: 53000 innovative Angebote für junge Talente und deren Förderer sowie unterschiedliche Aktivitäten der Talentförderung.

Hier findet man weitere Informationen und eine Möglichkeit sich anzumelden.

Neujahrsempfang am 20. Januar im Bildungszentrum des Handels

Wieder gut gefüllt war das Forum im Bildungszentrum des Handels beim traditionellen Neujahrsempfang der AusbildungsPaten. Der Vereinsvorsitzende Dieter Korte konnte mehr als 100 Gäste begrüßen. Außer der Schirmherrin Regierungspräsidentin Dorothee Feller waren Vertreter der Städte, der Kooperationspartner und des Beirates sowie zahlreiche Paten und betreute Jugendliche erschienen. Statt der sonst üblichen Grußworte gab es an diesem Abend eine Talkrunde zu der Frage “Sind die Ausbildungspaten ein Auslaufmodell angesichts der vielen offenen Ausbildungsstellen?”
Die Ausbildungspaten haben die Rückmeldung der Podiumsteilnehmer bekommen, die sie sich auch wohl erhofft hatten. Nach Einschätzung aller Gesprächsteilnehmer hat weder die Schule noch ein anderes Unterstützungssystem die zeitlichen Ressourcen, um auf die individuellen Bedarfe der Jugendlichen angemessen reagieren zu können. Es wird immer Jugendliche geben, die einen größeren Unterstützungsbedarf haben.
Für das kulturelle Rahmenprogramm hatte sich die Wolfgang-Borchert-Gesamtschule aus Recklinghausen als Kooperationspartner der AusbildungsPaten stark gemacht. Die Jugendlichen ernteten einen riesigen Applaus.

Bericht in der Recklinghäuser Zeitung

Mitarbeiter der Kreisverwaltung spenden Cent-weise - auch für die AusbildungsPaten

Die stolze Summe von 3.989,97 € wurde im Kreishaus zu gleichen Teilen an vier ehrenamtlich arbeitende Organisationen vergeben. Auch die AusbildungsPaten durften sich über einen Spendenscheck freuen. Der Vorsitzende des Vereins, Dieter Korte (2. von rechts) und der Lokalverantwortliche für Recklinghausen, Hans Schertl (2. von links), nahmen die Spende von Vertretern des Personalrats entgegen.

Die Centbeträge am Ende der monatlichen Gehaltsüberweisung machen für den Einzelnen kaum etwas aus. Wenn man aber diese Cents von vielen Mitarbeitern ein ganzes Jahr lang addiert, steht am Ende des Jahres eine solch hohe Summe.

Der Landrat Cay Süberkrüb (rechts im Bild) dankte dem Personalrat, der schon vor Jahren die Idee für die Centspende hatte und seitdem dafür sorgt, dass jedes Jahr wieder neue Gruppen und Vereine die Unterstützung bekommen. Der Dank galt auch den Kolleginnen und Kollegen, die bereit sind, jeden Monat auf die Cent-Beträge zu verzichten.

Dr. Richard Schröder (links im Bild), Fachbereichsleiter Gesundheit, Bildung und Erziehung, hatte die Ausbildungspaten empfohlen: “Die Ausbildungspaten leisten tolle Arbeit. Inzwischen werden über 100 Jugendliche ehrenamtlich durch Paten betreut.”
Dr. Schröder engagiert sich seit vielen Jahren im Beirat der AusbildungsPaten.

Neuer Lokalverantwortlicher in Dorsten

Nach 12-jähriger Tätigkeit als Lokalverantwortliche für Dorsten hat Gudrun Gabriel dieses Amt an Peter Thissen übergeben. Sowohl bei der Ämterübergabe in Dorsten als auch beim Neujahrsempfang in Recklinghausen wurde ihr für das langjährige Engagement gedankt.

Bericht in der Dorstener Zeitung

Ehrenamt statt Ruhestand

Peter Jendreiko engagiert sich seit mehreren Jahren als Pate in Datteln und Oer-Erkenschwick. Außerdem koordiniert er als Lokalverantwortlicher in diesen beiden Städten die Aktivitäten zwischen den Paten, den Jugendlichen und den Schulen. Der Ruheständler ist außerdem gemeinsam mit seiner Frau noch in mehreren anderen sozialen Bereichen ehrenamtlich unterwegs:

Hier ein Bericht aus Caritas NRW

Halterner Jahrbuch berichtet ausführlich über die Ausbildungspaten im Kreis Recklinghausen

Im Halterner Jahrbuch 2020 findet sich ein umfangreicher Bericht über die Ausbildungspaten im Kreis Recklinghausen. Sehr ausführlich und grundsätzlich wird das Engagement des Vereins mit seinen ca. 100 AusbildungsPatinnen und -Paten dargestellt. Besondere Ereignisse im ablaufenden Jahr wie die Beteiligung an der Fachtagung im Oktober in Dortmund und der “Danke-schön-Abend” im Majestic-Theater in Waltrop werden gewürdigt. Außerdem wird über die Perspektive der Vereinsarbeit für die kommende Zeit berichtet.
Autor dieses Beitrags ist Hans Kirschbaum, der seit vielen Jahren als Pate in Haltern im Einsatz ist, Zudem arbeitet er journalistisch, u. a. für den Stadtspiegel.

Bericht im Halterner Jahrbuch 2020

Eine Erfolgsgeschichte: 2006 von der AusbildungsPatin betreut - heute Meister

Dagmar Nitsch-Musikant – langjährige Ausbildungspaten und Mitglied im Vorstand – berichtet in Absprache mit Aron, den sie über viele Jahre begleitet hat:

Aron war 16 Jahre alt, als wir uns in seiner Schule, der Martin-Luther-King Gesamtschule in Marl kennenlernten. Die AusbildungsPaten Recklinghausen hatten 2005 ihre Tätigkeit für junge Menschen im Kreis Vest aufgenommen. Ich war ehrenamtliche Ausbildungspatin.

In Arons Schule gab es das „Kunterbunte Chamäleon“ als Einrichtung der evangelischen Schülerinnen- und Schülerarbeit mit einem separaten Büro. Die AusbildungsPaten und das „Kunterbunte Chamäleon“ hatten eine Kooperation und stellten den Kontakt in der Schule zwischen Paten und Jugendlichen her.

Zu der Zeit hatte ich einige Kurse zum Thema „Der erste Eindruck“ in Schulen des Vestischen Kreises gegeben und ich war auch als Patin in Arons Schule tätig. In einem dieser Kurse sind wir uns zum ersten Mal begegnet.

Der Weg vom Kennenlernen zu einer Ausbildungspatenschaft lief dann über einen Mitarbeiter des „Kunterbunten Chamäleons“ und startete in 2006. Unsere regelmäßigen Treffen fanden in unserem Haus unweit der damaligen Schule auf der gleichen Straße statt. Aron wurde Teil meiner Familie, mein Sohn war etwas älter, meine Tochter schon aus dem Haus und wohnte in Köln. Unsere Meetings fanden entweder in der Küche oder im Esszimmer statt. Reinkommen, Schuhe aus, Saft oder Wasser – und dann ging es los!

Widerstände gegen die Patenschaft und die damit verbundenen Treffen und Telefonate hatte Aron, aber er zeigte sie nicht und ließ sich in Folge auf fast alle Vorschläge, Aufgaben und Erledigungen ein. Wir hatten viel zu tun, Aron war in der „Findungsphase der Berufsorientierung“.

Was kann ich gut, was macht mir Spaß, was will ich? Das waren die ersten Themen, die wir gemeinsam besprachen. Wie erstelle ich einen Lebenslauf? Was muss ich unternehmen, um einen Praktikumsplatz zu bekommen? Aron hat sehr selbständig seine Praktikumsstellen kontaktet und Termine vereinbart. Er hat einige Schnuppertage absolviert in der Zerspannungstechnik und im Holztechnikbereich. Es war für ihn eine „Zeit der hohen Anforderungen“. Zuhause die Eltern und dann zusätzlich – aber freiwillig – noch eine Patin, die sich ständig meldete und immer was wollte.

Meine Aufgaben habe ich als Anstoß, Tipps, Impulse geben, gesehen. Das hat durchgängig bis heute hervorragend und erfolgreich funktioniert.

Aron hat immer alles für sich selbst entschieden, war aber bereit zur Diskussion und auch zum unterstützenden Austausch. Zu dieser Zeit haben wir uns einmal wöchentlich getroffen und regelmäßig telefoniert. Lebenslauf erstellen, korrigieren, Anschreiben erstellen, korrigieren. Das waren viele Stunden, die wir gemeinsam und Aron auch einsam am PC und mit Mailings verbrachten.

Was wird in einem Vorstellungsgespräch von mir erwartet? Das haben wir sehr oft geübt. Raus in den Flur, anklopfen, abwarten, eintreten, begrüßen. Dann stand Aron vor mir, schaute verzweifelt vom Boden zu mir……………
Die erste Begegnung in einer Bewerbung und das Gespräch haben wir so lange geübt, bis Aron es perfekt konnte. Immer in gegenseitiger Wertschätzung und Anerkennung der Optimierungen und Entwicklungsfortschritte.
Einen Satz hat Aron bis heute präsent: „Bitte einen ordentlichen Handdruck und kein welkes Salatblatt“.

Aron trifft bezüglich der weiteren Vorgehensweise seine Entscheidung und wir suchen zum Sommer 2007 eine Lehrstelle. Auf geht’s!

Im Sommer 2007 hat Aron als Auszubildender zum Industriemechaniker bei Rexam in Recklinghausen angefangen. Nach der Ausbildung war er verantwortlich im Bereich Mechanische Instandhaltung. In diesem Unternehmen hat Aron bis 2017 gearbeitet. Es fanden Radiointerviews statt und gemeinsam drehten wir einen kleinen Film in seinem Ausbildungsbetrieb. Dann ging das Unternehmen zum Ende 2017 in die Betriebsauflösung.

In der Zeit seiner Ausbildung haben wir uns regelmäßig getroffen und telefoniert, danach wurden die Kontakte seltener. Wenn wir uns trafen, waren es Einladungen der AusbildungsPaten, und wir haben uns immer gefreut, uns zu sehen.
Zu erzählen gab es immer viel. Mama, Bruder und Freund – meine Kinder und Enkelkinder, was machen Sie, wie geht es Ihnen?

Mitte 2017 rief Aron mich an. „Ich werde arbeitslos, Rexam geht in die Betriebsauflösung!“ Aron war wieder da, diesmal als Paten-Erwachsener. Wir haben gesessen, gesprochen, überlegt und ausgewogen.
Was will ich, was kann ich, was bin ich bereit zu tun? Mit einem Telefonat waren wir wieder in unserer „Verbindung“. Neue Stelle, Bewerbungsverfahren, Weiterlernen im Beruf, Meisterausbildung oder eventuell ein Studium??? Gespräche, Abwägungen, favorisieren, neu denken, anders denken. Schwups waren wir wieder im alt bewährten Verfahrensablauf! Wieder mit Erfolg!

2019 – Aron hat seine Ausbildung zum Industriemeister bestanden, ich bin so stolz auf ihn und freue mich riesig! Heute, am Sonntag, treffen wir uns und üben ein Bewerbungsgespräch. Diesmal Industriemeister – Unternehmer.

Arons Entwicklung vom Jugendlichen zum Erwachsenen begleiten zu dürfen war für mich eine sehr befriedigende ehrenamtliche Tätigkeit, die ich mit hohem Engagement machen durfte. Dass sie erfolgreich war, daran haben wir Beide gemeinsam unseren Anteil. Aron hat alle Chancen und Möglichkeiten ergriffen, seine Vorstellungen und Wünsche umzusetzen.

RAG-STIFTUNG UND EVONIK STARTEN PRAKTIKUMSPROGRAMM „MATCHING 2020“ ZUR BERUFSORIENTIERUNG

Die RAG-Stiftung schafft mit 1,35 Mio. Euro in den nächsten drei Jahren rund 1.500 zusätzliche Praktikumsplätze und ermöglicht Schülerinnen und Schülern aus dem Ruhrgebiet so wichtige Einblicke in die vielfältige Welt der Berufsausbildung, um sie auf die richtige Berufswahl vorzubereiten. Geschulte Ausbilder von Evonik führen die Praktika in den eigenen Betrieben durch. Dazu stehen aufeinander aufbauende Projekttage zu den naturwissenschaftlichen und technischen Berufsbildern, Exkursionen durch die Ausbildungsstätten, Berufsorientierung auf digitaler Basis mit Virtual-Reality-Brillen, vorbereitende Einstellungstests und individuelle Beratungsangebote auf dem Programm.
Zusätzlich haben Eltern und Lehrer die Möglichkeit, einen Praktikumstag in der Ausbildung von Evonik zu erleben.

Zur Pressemeldung

Lob – Kritik – Anregung

Möchten Sie

  • Lob anbringen?
  • Kritik äußern?
  • eine Anregung geben?

Der Vorstand der AusbildungsPaten freut sich auf Ihre Mitteilung per Email:
Vorstand@ausbildungspaten.de

Hinweis auf unsere nächste Seminarveranstaltung

(Anmeldung per E-Mail: info@ausbildungspaten.de oder per Telefon 02361-3060576
Bürozeiten: Dienstag 14 – 18 Uhr, Freitag 9 – 13 Uhr
Für Mitglieder sowie aktive bzw. passive Paten übernimmt der Verein die Kosten.)

Montag, 30. März 2020 – 14:00 bis 16:00 Uhr
Betriebsbesichtigung Gelsenwasser AG, Wasserwerk Haltern

Ort: GELSENWASSER AG, Wasserwerk Haltern, Wasserwerkstraße, Haltern am See)

A c h t u n g:

Diese Veranstaltung muss leider abgesagt werden aufgrund der Corona-Virus-Problematik!

Weitere Seminarangebote:

AusbildungsPaten

AusbildungsPaten im Kreis Recklinghausen e.V.
45657 Recklinghausen | Kemnastraße 7
Telefon: 02361 3060576 | info [at] ausbildungspaten.de

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