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Geschäftsstelle derzeit nicht besetzt

Aus Krankheitsgründen ist das Büro der AusbildungsPaten derzeit nicht besetzt. E-Mails werden aber zeitnah bearbeitet.

Bitte kontaktieren Sie uns:

Die WAZ Gladbeck berichtet über die AusbildungsPaten

“Dank Frau Wild habe ich endlich das Gefühl, dass ich etwas erreichen kann”. Diese Aussage stammt von der 17jährigen Biondina, die seit mehr als einem Jahr von der Gladbacher AusbildungsPaten Monika Wild begleitet wird.
Die WAZ hat über diese Patenschaft berichtet und stellte darüber hinaus die Aktivitäten der AusbildungsPaten im Kreis Recklinghausen dar.

Hier lesen Sie den Bericht der WAZ

Recklinghäuser Tag der Ausbildung

Am Mittwoch, 28. Oktober 2020, findet in Recklinghausen
von 17 Uhr bis 20 Uhr der Tag der Ausbildung statt.

Recklinghäuser Unternehmen stellen das eigene Unternehmen vor und informieren über Ausbildungsberufe.

Ganz frei und ungezwungen können Interessierte die Unternehmen besuchen und sich ein umfassendes Bild vom zukünftigen Arbeitsplatz machen. Ausprobieren, sowie Maschinen, Werkstätten, Labore und die Räumlichkeiten vor Ort ansehen, typische Arbeitsprozesse erlernen, mit Auszubildenden sprechen, die den Beruf schon lernen, oder einfach mit den Unternehmen in das Gespräch kommen und sich nach der Möglichkeit für ein Praktikum erkundigen – diese Chancen bietet der erstmalig in Recklinghausen veranstaltete Tag der Ausbildung für Menschen in der Berufsorientierungsphase.

Der Tag der Ausbildung wird als eine Gemeinschaftsinitiative der teilnehmenden Unternehmen, der Vestischen Arbeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Recklinghausen, als Koordinator der Veranstaltung, umgesetzt.

Für weitere Informationen rund um den Tag der Ausbildung steht Herr Christian Wißing, Tel. 02361/501408, E-Mail: christian.wissing@recklinghausen.de, als Ansprechpartner zur Verfügung.

Einladung zum Online-Seminar

Christian Wißing von der Stadtverwaltung Recklinghausen, Fachbereich Wirtschaftsförderung, Standortmanagement und Stadtmarketing teilt mit:

Auch in den unsicheren Zeiten von Corona stellt die betriebliche Ausbildung einen wichtigen Grundpfeiler der deutschen Fachkräftesicherung dar. Doch wie findet ein Unternehmen Auszubildende, bindet diese bis zum Ausbildungsstart, unterstützt sie bis zum Ende der Ausbildung und hält sie anschließend als Mitarbeiter im Unternehmen? Welche Formen der Ausbildung gibt es? Welche Rechte und Pflichten haben Arbeitgeber und Auszubildende? Und welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Im Rahmen des Projektes „vorAUSbilden“, gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Europäischen Sozialfonds (ESF), bietet die e.b.a. gGmbH in Kooperation mit der Stadt Recklinghausen am 10.09.2020 ein kostenloses Online-Seminar zum Thema „Ausbildung“ an.
Bürgermeister Christoph Tesche freut sich, Sie zu der Veranstaltung begrüßen zu dürfen und wird einleitend am Beginn der Veranstaltungsreihe ein paar Worte an Sie richten.

Die oben genannten Fragen und weitere Themen werden im Online-Seminar „Ausbildung“ behandelt. Auch auf Ihre Fragen gehen wir im Rahmen der Veranstaltung ein. Das Online-Seminar ist Teil einer Veranstaltungsreihe. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch an den anderen kostenfreien Veranstaltungen teilnehmen.
Nach der Anmeldung zum Online-Seminar werden Sie automatisch über die weiteren Termine informieren.

Seminarinfos:
Was: „Ausbildung“
Wann: 10.09.2020
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Dauer: ca. 1 Stunde
Anmeldung: anmeldung@ebagmbh.de (unter Angabe des Seminartitels und Datums)

Hinweise zu technischen Voraussetzungen:
Für das Online-Seminar wird das Programm Zoom genutzt. Ein Download ist nicht notwendig, Sie können dem Seminar auch direkt über Ihren Webbrowser beitreten (wir empfehlen dazu „Firefox“ oder „Chrome“). Auch die Teilnahme über Ihr Smartphone oder Tablet ist möglich. Weder eine Kamera noch ein Mikrofon sind notwendig. Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet.

Sie sind herzlich eingeladen zu dieser Veranstaltung der e.b.a. gGmbH, die wir im Rahmen des Projektes „vorAUSbilden – vorausschauend ausbilden“, kostenlos anbieten.
Die Login-Daten zur Teilnahme am Online-Seminar erhalten Sie nach Ihrer E-Mail-Anmeldung spätestens einen Tag vor der Veranstaltung (anmeldung@ebagmbh.de). Bitte geben Sie bei der Anmeldung den Veranstaltungstitel sowie das Veranstaltungsdatum an.
Weitere Informationen zu unserem Projekt finden Sie auf unserer Homepage unter www.ebaggmbh.de.

Die Recklinghäuser Zeitung widmet den AusbildungsPaten eine Themenseite

Fast zwei Stunden nahm sich Herr Fiekens von der Recklinghäuser Zeitung Zeit für ein ausgiebiges Interview mit Vertretern der AusbildungsPaten. Beteiligt waren

  • Hale Kaplan, die ihre Ausbildung bereits beendet hat
  • Peter Jendreiko, AusbildungsPate und Lokalverantwortlicher
  • Frank Benölken, Chef der Arbeitsagentur Recklinghausen und Beiratsmitglied bei den AusbildungsPaten
  • Juliana Brüggemann, Leiterin des Berufskollegs Datteln
  • Julia Wagner, Projektkoordinatorin “Ausbildungspaten Ruhr”
  • Dieter Korte und Josef Schlierkamp, Vertreter des Vorstands

Hier gelangt man zu dem Artikel

Ein ehrgeiziges Ziel: Aufbau von AusbildungsPaten-Projekten im gesamten Ruhrgebiet mit Unterstützung der RAG-Stiftung

An vielen Haupt-, Gesamt- und Realschulen sowie an Berufskollegs im Ruhrgebiet gibt es nach wie vor eine große Anzahl von Jugendlichen, die es ohne kontinuierliche Hilfe und Begleitung von Dritten nicht schaffen, eine adäquate Ausbildungsstelle zu finden und zu behalten. Die bestehenden AusbildungsPaten-Projekte (APP) im Ruhrgebiet setzen dort an, wo Bedarf bei den jungen Menschen gesehen wird für eine kontinuierliche Begleitung in Form von 1:1 Patenschaften.
AusbildungsPaten spielen bereits seit 20 Jahren und immer noch zunehmend eine ergänzende Rolle. Als so genannter „hilfreicher Dritter“ von außen kann der/ die Ausbildungspat*in ohne Zwang sowie mit viel Zeit und Geduld nachhaltig den langwierigen und schwierigen Prozess der Berufswahlfindung des Jugendlichen begleiten und unterstützen.

Mit finanzieller Unterstützung der RAG Stiftung wollen die bestehenden APP im Ruhrgebiet zusammen mit den Freiwilligenagenturen erreichen, dass in allen Städten des Ruhrgebietes nachhaltige und stabil arbeitende APP aufgebaut werden, die Jugendliche in einer 1:1 Patenschaft begleiten und ihnen eine Perspektive für eine abgeschlossene Ausbildung oder einen weiterführenden Schulabschluss ermöglichen.

Das Ziel dieses Projektes ist es:

  1. Die bestehenden APP zu stärken und nachhaltig stabil zu etablieren
  2. Den Aufbau neuer APP in den Städten zu initiieren und zu begleiten, in denen bisher keine APP existieren (Bottrop, Dortmund, Duisburg, Städte im Ennepe-Ruhr-Kreis, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Städte im Kreis Unna und Städte im Kreis Wesel).
  3. Durch eine Ruhrgebiets-weite Kampagne die APP bekannter zu machen.

Die bereits bestehenden Kontakte sollen genutzt werden, mit den Stadtspitzen (Bürgermeister sowie Leiter der Jugend- und Schulämter) ins Gespräch zu kommen, um das Konzept der APP zu erläutern und mit deren Unterstützung den Weg des Aufbaus in der jeweiligen Stadt abzustimmen. Auch Vertretungen der örtlichen Arbeitsagenturen sowie örtliche Vertreter der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ sollten in solche Abstimmungsprozesse mit einbezogen werden.
Parallel werden über die Zentren für bürgerschaftliches Engagement, Freiwilligenagenturen und andere etablierte Organisationen, die sich vor Ort um die Jugendlichen bemühen, Akteure gesucht, die für den Aufbau eines APP oder als Paten in der jeweiligen Stadt in Frage kommen.

Die Maßnahme wird durch ein Steuerungsteam, bestehend aus Vertretern von

  • Ausbildungspaten im Kreis Recklinghausen e.V.
  • Centrum für bürgerschaftliches Engagement e.V. in Mülheim
  • Paten für Arbeit e.V. in Essen

gesteuert und begleitet.

Eine hauptamtliche Projektleiterin soll für einen Zeitraum von 3 Jahren projektbezogen die Maßnahmen in den verschiedenen Städten umsetzen und begleiten. Bis Ende 2023 sollen idealerweise in allen Städten des Ruhrgebietes APP etabliert sein, die dann selbständig weiter agieren können.

Gezielte Hilfe bei der Berufswahl

Manch ein Jugendlicher hat auch gegen Ende seiner Schulzeit noch keine genauen Vorstellungen, welcher Beruf der richtige für ihn sein könnte.
Check-U – das Erkundungstool der Bundesagentur für Arbeit kann helfen, den beruflichen Weg zu finden.
Das Erkundungstool ermittelt anhand psychologisch fundierter Testverfahren, über welche Fähigkeit ein Jugendlicher verfügt und wofür er sich interessiert. Man erfährt also, wo ein junger Mensch steht und welche beruflichen Möglichkeiten zu ihm passen. Anhand der ermittelten individuellen Stärken hilft es herauszufinden, mit welchen der vielen Ausbildungsberufe und Studienfelder sich ein Jugendlicher bei
der Berufsorientierung näher beschäftigen sollte.

Das Erkundungstool ist einfach und selbsterklärend aufgebaut. Mit verschiedenen Fragen und Aufgaben testet man sich und erhält Ergebnisse mit individuell passenden Ausbildungsberufen und Studienfeldern.
Bereits nach einem Test erhält man ein Ergebnis. Je mehr Tests man abschließt, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse.

Man meldet sich auf der Website der Agentur für Arbeit an und erstellt seinen Account, auf den man jederzeit zugreifen kann. Es besteht also die Möglichkeit, begonnene Tests später fortzusetzen oder einen neuen Test zu bearbeiten.

AusbildungsPaten könnten ihrem Schützling helfen einen Account einzurichten und erste Schritte innerhalb des Erkundungstools zu gehen. Der Jugendliche kann dann jederzeit weiterarbeiten.

Hier geht’s zum Erkundungstool “Check-U” der Arbeitsagentur

Laut Agentur für Arbeit gibt es noch viele offene Stellen für Auszubildende

Auch die Recklinghäuser Arbeitsagentur kann noch auf viele offene Ausbildungsplätze verweisen. Wegen der Corona-Pandemie werden manchen Stellen auch noch nach dem 1. August besetzt.

Die Arbeitsagentur hat eine Hotline eingerichtet:

02361 – 402021
0800 4555500

Außerdem besteht die Möglichkeit, sich per E-Mail nach freien Ausbildungsplätzen zu erkundigen:
recklinghausen.berufsberatung@arbeitsagentur.de

Hotline für Azubi-Matching der IHK

Die Vermittlung von Ausbildungsplätzen ist aktuell schwierig, da nicht nur die ausbildungsinteressierten Schüler und Schülerinnen, sondern auch die Betriebe bei der Kontaktaufnahme aufgrund der Corona-Pandemie verunsichert sind. „Viele Unternehmen blicken in diesen schwierigen Tagen dennoch in die Zukunft, denn Ausbildung ist und bleibt der wichtigste Baustein der Fachkräftesicherung – in und nach der Corona-Krise“, so Melanie Vennemann vom Projektteam „Azubi-Matching“.

Das IHK-Projektteam berät in der Azubi-Matching-Hotline alle Jugendlichen, die jetzt einen Ausbildungsplatz suchen. Es gibt Tipps zur erfolgreichen Bewerbung über Telefonate, Videocalls, Mails und die klassische Bewerbung. Zudem vermittelt die IHK konkrete Gespräche mit Ausbildungsbetrieben.

Die Hotline ist montags bis freitags von 9 bis 15.00 Uhr erreichbar:
- Münsterland: Telefonnummer 0251 707-555
- Emscher-Lippe-Region: Telefonnummer 0209 388-555

Dort können sich Schülerinnen und Schüler melden. Es wird ein Kurzprofil von ihnen aufgenommen und es erfolgen Verabredungen mit konkreten Betriebe, an die das Kurzprofil weitergeleitet wird.

Wichtig ist: die Jugendlichen benötigen eine gültige Emailadresse, da sie kurz eine Datenschutzerklärung bestätigen müssen.

Das Kurzprofil fordert die Betriebe auf, sich bei den SuS zu melden (Telefon, WhatsApp..)

Der Rückruf des Betriebes hat in erster Linie den Charakter eines Kennenlern- und Informationsgespräches. Es ist nicht sofort ein klassisches Bewerbungsgespräch, außer es ist ausdrücklich durch den Jugendlichen gewünscht.

Machen Sie Jugendliche, die Sie als AusbildungsPate betreuen, auf diese Möglichkeit aufmerksam!

Auch für das Berufskolleg Castrop-Rauxel werden Ausbildungspaten gesucht

Lebenserfahrung weitergeben, sich Zeit nehmen und Jugendliche in schulischen und alltäglichen Fragen unterstützen – das sind Aufgaben eines AusbildungsPaten. Acht aktive Paten betreuen aktuell in Castrop-Rauxel 13 Jugendliche bei der Berufsfindung, unterstützen bei der Ausbildungsplatzsuche und bei den Bewerbungen. Fünf der betreuten Jugendlichen sind Schüler des Berufskollegs Castrop-Rauxel (BKCR), an dem es diese Art von Patenschaft seit dem Schuljahr 2018/2019 gibt. Doch der Bedarf liegt weit höher: Nicht nur das Berufskolleg würde sich über weitere Patenschaften freuen.

„In der Schule lernen die Kinder natürlich, wie man eine Bewerbung schreibt“, sagt Rita Engelbrecht, Leiterin des Bildungsganges Ausbildungsvorbereitung. „Aber damit ist die Grenze, was Schule leisten kann, leider auch schon fast erreicht.“ Weit mehr als nur fünf der insgesamt 2.700 Schüler des BKCR bräuchten darüber hinaus individuelle Unterstützung und Förderung, um die Theorie in die Praxis umzusetzen, offene Praktikums- oder Ausbildungsstellen zu recherchieren und sich tatsächlich zu bewerben. „Es geht teilweise um neu zugewanderte Schüler, die keinerlei Kenntnis unserer Berufswelt haben und denen ihre Eltern schon aufgrund von Sprachbarrieren nicht helfen können“, führt Engelbrecht weiter aus. Aber auch bei anderen Schülern seien schwierige familiäre Verhältnisse oder die fehlende digitale Ausstattung zu Hause ein Problem. Hier können AusbildungsPaten mit Ratschlägen, Tipps und im besten Falle mit ihrem persönlichen Netz zu Ausbildungsbetrieben Wunder wirken – in Absprache mit den verantwortlichen Lehrern und Hans Schertl von den AusbildungsPaten im Kreis Recklinghausen e.V.
Hans Schertl ist als Lokalverantwortlicher der AusbildungsPaten für die Vermittlung der Patenschaften und die Kontaktpflege mit allen Beteiligten in Castrop-Rauxel und Recklinghausen zuständig. Der ehemalige Geschäftsführer im Bereich Entsorgung/Recycling/Bau ist seit 2015 aktiver Ausbildungspate und betreut derzeit zwei Jugendliche.

Dem 20-jährigen Alseney aus Castrop-Rauxel, der seit drei Jahren ohne Familie in Deutschland lebt und im zweiten Ausbildungsjahr als Maurer arbeitet, hilft der 69-Jährige unter anderem bei Behördenangelegenheiten, und er vermittelte ihm die Mitgliedschaft in einem Sportverein.
Mohamed aus Recklinghausen – seit fünf Jahren in Deutschland – brauchte Hilfe bei der Berufswahl. Das Ergebnis: Der 16-Jährige Syrer will Maler und Lackierer werden. „Durch vorhandene Kontakte konnte ich ihm einen möglichen Ausbildungsbetrieb vermitteln, nachdem wir gemeinsam die Bewerbungsschreiben erstellt haben“, resümiert Schertl.

Bedarf an ehrenamtlichen Ausbildungshelfern gibt es neben dem Berufskolleg zum Beispiel auch bei der evangelischen Kirchengemeinde in Habinghorst. Gisela Cornely und ihr Team erteilen dort Flüchtlingen Sprachunterricht im Cafe Q an der Wartburgstraße 115 und helfen bei alltäglichen Problemen. Doch für die Ausbildungsvorbereitung braucht es mehr Unterstützung. Aktuell betreuen Ausbildungspaten bereits fünf der jungen Erwachsenen im 1. und 2. Ausbildungsjahr. Weitere Paten werden gesucht, gerne unter anderem mit Berufserfahrung als – oder Kontakten zu – Maurern, Lageristen, Metallbauern und Dachdeckern.

Doch dies sind nur Beispiele: AusbildungsPaten können Berufstätige und Ruheständler aus allen Berufsgruppen werden.
Die wichtigsten Voraussetzungen sind die Freude am Kontakt zu jungen Menschen und die Bereitschaft, Zeit zu investieren. Ein Pate sollte Zuhörer und Ansprechpartner sein, Ratschläge und Rückmeldungen geben und mit modernen Kommunikationsmedien vertraut sein, um mit den Jugendlichen Kontakt zu halten: „Ohne WhatsApp geht gar nichts“, betont Hans Schertl. Bei Bedarf sollte ein Ausbildungspate auch Sprachunterricht erteilen und dabei helfen, weitere Hilfe in Anspruch zu nehmen.

TalentTage Ruhr – Eine einzigartige Leistungsschau der Bildung

An elf Tagen zeigen rund 200 Initiativen, Hochschulen, Unternehmen, Kammern, Vereine und Kommunen aus der gesamten Region, wo Talente zu finden sind und wie Nachwuchsförderung dank gezielter Bildungsangebote gelingen kann.
Vom 16. bis 26. September 2020 finden Veranstaltungen in 53 Städten des Ruhrgebiets statt: 53000 innovative Angebote für junge Talente und deren Förderer sowie unterschiedliche Aktivitäten der Talentförderung.

Hier findet man weitere Informationen und eine Möglichkeit sich anzumelden.

Ehrenamt statt Ruhestand

Peter Jendreiko engagiert sich seit mehreren Jahren als Pate in Datteln und Oer-Erkenschwick. Außerdem koordiniert er als Lokalverantwortlicher in diesen beiden Städten die Aktivitäten zwischen den Paten, den Jugendlichen und den Schulen. Der Ruheständler ist außerdem gemeinsam mit seiner Frau noch in mehreren anderen sozialen Bereichen ehrenamtlich unterwegs:

Hier ein Bericht aus Caritas NRW

Halterner Jahrbuch berichtet ausführlich über die Ausbildungspaten im Kreis Recklinghausen

Im Halterner Jahrbuch 2020 findet sich ein umfangreicher Bericht über die Ausbildungspaten im Kreis Recklinghausen. Sehr ausführlich und grundsätzlich wird das Engagement des Vereins mit seinen ca. 100 AusbildungsPatinnen und -Paten dargestellt. Besondere Ereignisse im ablaufenden Jahr wie die Beteiligung an der Fachtagung im Oktober in Dortmund und der “Danke-schön-Abend” im Majestic-Theater in Waltrop werden gewürdigt. Außerdem wird über die Perspektive der Vereinsarbeit für die kommende Zeit berichtet.
Autor dieses Beitrags ist Hans Kirschbaum, der seit vielen Jahren als Pate in Haltern im Einsatz ist, Zudem arbeitet er journalistisch, u. a. für den Stadtspiegel.

Bericht im Halterner Jahrbuch 2020

Lob – Kritik – Anregung

Möchten Sie

  • Lob anbringen?
  • Kritik äußern?
  • eine Anregung geben?

Der Vorstand der AusbildungsPaten freut sich auf Ihre Mitteilung per Email:
Vorstand@ausbildungspaten.de

Hinweis auf unsere nächste Seminarveranstaltung

(Anmeldung per E-Mail: info@ausbildungspaten.de oder per Telefon 02361-3060576
Bürozeiten: Dienstag 14 – 18 Uhr, Freitag 9 – 13 Uhr
Für Mitglieder sowie aktive bzw. passive Paten übernimmt der Verein die Kosten.)

31. August 2020 – 17.30 bis ca. 20.00 Uhr

Grundseminar für Neupatinnen und Neupaten
Referentin: Dagmar Nitsch-Musikant, Beraterin/Dozentin/Coach, anplanum Marl
Ort:Erich-Klausener-Haus (EG), Kemnastr. 7, 45657 Recklinghausen

Diese Veranstaltung wendet sich insbesondere an Damen und Herren, die erst vor kurzer Zeit die Tätigkeit als AusbildungsPate bzw. AusbildungsPatin begonnen haben oder sich noch im „Wartestand“ befinden.

Es geht um folgende Inhalte:

  • Motivation und Erwartungen der Pateninteressenten
  • Anforderungen an einen AusbildungsPaten / eine AusbildungsPatin
    - Kontaktperson
    - Zuhören
    - Begleiten
    - Vermitteln
    - Unterstützen
    - Heranführen
    - Motivieren

  • Aufwand und Gestaltungsmöglichkeiten einer Patenschaft
  • Treffpunkte und Orte
  • Bewerbungsverfahren
  • Begleitung durch die Ausbildung
  • Berufsschule
  • Ausbildungsbetrieb

Nach einer grundlegenden Einführung soll vor allem viel Raum sein für Fragen an die Referentin, die über langjährige Erfahrung in der Tätigkeit als AusbildungsPatin verfügt.

AusbildungsPaten

AusbildungsPaten im Kreis Recklinghausen e.V.
45657 Recklinghausen | Kemnastraße 7
Telefon: 02361 3060576 | info [at] ausbildungspaten.de

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