Unser Schutzkonzept
Der Schutz der uns anvertrauten Jugendlichen hat für uns höchste Priorität. Deshalb wählen wir unsere Patinnen und Paten sorgfältig aus. Voraussetzung für eine Tätigkeit ist unter anderem die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses. Zusätzlich haben wir einen verbindlichen Verhaltenskodex entwickelt. Alle Patinnen und Paten verpflichten sich vor Beginn ihrer Tätigkeit mit ihrer Unterschrift zur Einhaltung dieser Regeln. In einem persönlichen Informationsgespräch mit dem Vorstand werden die Inhalte erläutert und dokumentiert. Der Verhaltenskodex dient der Prävention und gibt Patinnen und Paten klare Orientierung und Handlungssicherheit. Gleichzeitig hilft er Jugendlichen, Grenzen wahrzunehmen und anzusprechen, wenn ihnen etwas unangenehm erscheint. Auch Eltern werden zu Beginn einer Patenschaft über unsere Schutzmaßnahmen informiert.
Unsere Patenschaften sind geprägt von Respekt, Wertschätzung und Vertrauen. Nähe und Distanz werden bewusst und verantwortungsvoll gestaltet, persönliche Grenzen der Jugendlichen werden jederzeit respektiert. Grenzverletzungen, Diskriminierung, Gewalt oder sexualisierte Übergriffe haben bei uns keinen Platz und werden nicht toleriert. Treffen finden möglichst in öffentlichen Räumen statt. Sollte dies nicht möglich sein, sind die Eltern informiert. Ein persönliches Kennenlernen von Eltern, Jugendlichen und Patinnen bzw. Paten ist Grundlage jeder Patenschaft.
Alle Patinnen und Paten handeln verantwortungsbewusst, beachten das Jugendschutzgesetz und wissen: Jede Form von sexualisiertem Verhalten gegenüber Schutzbefohlenen ist strafbar und führt zum sofortigen Ende der Zusammenarbeit.

